Der deutsche Markt wächst weiter inmitten regulatorischer Anpassungen, die alle Spiele verhältnismäßig legaler machen.
In Deutschland hat die Aufsichtsbehörde einige Fantasy Sports DFS als illegales Glücksspiel eingestuft.
Die Entscheidung der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL), "bestimmte Formen" von Daily Fantasy Sports (DFS) als illegales Glücksspiel in Deutschland einzustufen, fiel in einer Anhörung nach einer Überprüfung verschiedener Formen von DFS.
Die GGL begründete die Entscheidung mit dem Wortlaut des Vierten Glücksspielstaatsvertrags, der besagt, dass alle Formen des Glücksspiels nur mit "strenger Erlaubnis" und somit nach Ermessen der GGL betrieben werden dürfen.
Die GGL berichtete weiter, dass ein "bekannter" DFS-Anbieter als Folge der Anhörung seine Aktivitäten in Deutschland eingestellt hat.
GGL-Vorstandsmitglied Ronald Benter bekräftigte die Priorität, deutsche Spieler vor Sucht und illegalen Glücksspielangeboten zu schützen:
Wir stellen fest, dass unsere Entscheidungen von den Anbietern akzeptiert und zeitnah umgesetzt werden. Dies schützt die Verbraucher vor illegalen Angeboten und der Gefahr von Wett- und Spielsucht.
GGL-CEO Benjamin Schwanke bezeichnete die Eindämmung illegaler Glücksspielangebote als eine gemeinsame Anstrengung von Regulierungsbehörden und anderen Behörden:
Die Bekämpfung des illegalen Glücksspiels ist ein wichtiges Thema des Verbraucherschutzes und kann nur wirksam sein, wenn alle anderen beteiligten Behörden, wie z. B. die Strafverfolgungsbehörden, an einem Strang ziehen.
Diese Entscheidung kommt inmitten der soliden Vorwärtsbewegung des noch im Entstehen begriffenen und potenziell mächtigen deutschen iGaming-Marktes.
Der Betreiber Jackpot50 ist der jüngste Anbieter, der in Deutschland auf die Whitelist der Betreiber gesetzt wurde, die deutschen Spielern Spiele und iGaming-Dienste anbieten dürfen.
Die Aufnahme von Jackpot50 in die Whitelist öffnete die Tür für ein Angebot von Jackpot50.de.
Zu den anderen Betreibern auf der neuen Whitelist in Deutschland gehören Bet-at-Home, Bwin, Ladbrokes, Interwetten, Tipico und SkillOnNet, das für eine Vielzahl von Websites für deutsche Spieler zugelassen ist.
Ein weiteres neues Mitglied der Liste ist 888, dessen Marke Mr. Green bereits für deutsche Spieler verfügbar ist.
GGL hat vor kurzem auch einige äußerst positive Steuerdaten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass 95 % der Wetten in Deutschland bei legalen Anbietern getätigt werden.
Diese per Pressemitteilung veröffentlichten Daten stellten die Zahlen des Deutschen Sportwettenverbandes (DSWV) in Frage, der behauptete, dass seine Zahlen einen quantitativen Rückgang des legalen Marktgeschehens im Jahr 2022 als Folge zu strenger Vorschriften zeigten.
Die Antwortdaten der GGL zeigen, dass der deutsche Markt nicht schrumpft, sondern sich an legale Standorte anpasst, wo ein hoher Prozentsatz des legalen Spiels nachhaltig wachsen kann.
Jede weitere Entscheidung der GGL darüber, was als legales Spiel gilt, wird das tatsächliche Angebot für deutsche Spieler in der Zukunft bestimmen.
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